Startseite
mehr Leistung für Sie
preiswert mit Zertifikat
Sicherheit für Sie !
Sehtest für Sie
Sehtest-Garantie
Kontakt
Wegebeschreibung
Öffnungszeiten
Tipps & Tricks
Schwimmbrille
Hörgeräte-Batterien
geblendet ?
Gleitsicht-Gläser
xperio polarisierend
pflegeleicht
Kontaktlinsen
Lupen
tolle Marken
Unterhaltung für Sie
sozial aktiv
ökologisch aktiv
Wohnung zu vermieten

mehr Informationen über Augenoperationen finden Sie in der Artikelliste unten auf dieser Seite.

 „Trockenes Auge–Syndrom“ nach Lasik-Operation häufiger als bisher angenommen

Eine Studie der American Society of Cataract & Refractive Surgery (ASCRS) weist darauf hin, das die Symptome eines „trockenen Auges“ nach einer Lasik häufiger auftreten, als ursprünglich vermutet. Nach 6 Monaten haben immerhin noch ¼ der Operierten Probleme.

Dry-Eye-Syndrom nach Lasik recht häufig

Als Ursache erscheine eine nicht ausreichende Erfassung der Vorgeschichte des Patienten: der dazu einsetzbare „Schirmer-Test“ werde bei nur 30% der Augenchirurgen genutzt.

Die Studie liest sich so, als sei die Anzahl der wegen der Operation unter dem Trockenen Auge leidenden Menschen zu reduzieren, würde man nur im Vorfeld dem Aspekt Beachtung schenken.

Die unter dem „Trockenen Auge“ leidenden Betroffenen erleben erhebliche Einschränkungen an Lebensqualität und leiden mitunter schwer, so das ein Leben ohne Medikamente kaum denkbar ist.

Im Zusammenhang mit der Lasik besteht im Regelfall die begründete Hoffnung, daß die Effekte irgendwann zurück gehen. Das rund 25% der Operierten länger als 6 Monate dieser Last unterliegen ist bis dato ein weithin unerwartetes Ergebnis gewesen.

Beim „Schirmer-Test“ wird die Menge des Tränenfilmes untersucht indem ein Filterpapierstreifen in das Unterlied gehängt wird. Man prüft, wie weit sich dieser Papierstreifen innerhalb von 5 Minuten mit Tränenfilm vollsaugen konnte, weniger als 10 mm gelten als bedenklich.

Ihr Augenoptiker Christian Berndt

Meine Meinung:

In meiner täglichen Arbeit erlebe ich immer wieder die Auswirkung operierter Augen. Ich erlebe, das augenscheinlich die Patienten nicht richtig beraten und aufgeklärt werden. Ich habe sehr oft den Eindruck, das operiert wird auf Teufel komm raus: denn schließlich bietet das Operieren den Ärzten willkommene Einnahmen der ansonsten durch unzählige Gesundheitsreformen drangsalierten Augenärzte.

Hier läßt sich noch der eine oder andere Euro verdienen, und so kommt es das auch weniger seriöse Ärzte am Werk zu sein scheinen, welche die Risiken einer Operation den Patienten nicht deutlich genug sagen.

Ich möchte Sie hier über Risiken informieren, möglichst nüchtern und objektiv. Ich bin nicht gegen das Operieren von Augen. Ich bin nur inzwischen hochgradig erschreckt über den nach meiner Meinung verantwortungslosen Umgang, den einige wenige Ärzte scheinbar an den Tag legen indem sie die Risiken einer Operation zwar nicht verschweigen aber doch verharmlosen und klein reden.

Artikel zum Thema für Sie:

Lasik kurz auf den Punkt gebracht

Lasik Operation: trockenes Auge als Nebenwirkung

Lasik Operation: Blendungs- und Nachtsichtprobleme

Operationsrisiken am Auge: ein TV-Bericht

Fachärzte warnen vor Augenoperationen

Alternative zur Operation ?

falsche Versprechungen bei Altersweitsichtigkeit

ab 40 Jahre ist Schluß mit Lasik: die Brille ist wieder da

Nebenwirkungen bei der Hornhaut-Operation

Link-Empfehlung: unabhängige Informationen im Web

Leserbrief zur Frage: Operation ja oder nein

Sie müssen davon ausgehen, daß die Inhalte dieser Website keineswegs völlig frei sind sondern unter verschiedenen Schutzrechten stehen. Bitte sprechen Sie im Zweifellsfall zunächst mit uns:im Impressum erfahren Sie mehr.

Schwimmbrille mit Ihren Glaswerten:

echter Spaß im Schwimmbad endlich  auch für Brillenträger
Schwimmbrille hier klicken