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Hinter der Hornhaut liegt das Kammerwasser. Dieses ist zwar eine Flüssigkeit, hat aber durch die Hornhaut die Form einer Linse bekommen. Und wirkt damit als sammelnde Linse, die das Licht in das Auge hinein bündelt.
Es handelt sich im wesentlichen um ein optisches Bauteil. Das Kammerwasser versorgt die Hornhaut mit Nährstoffen und muss in einem speziellen Druck dort sein. Denn das Kammerwasser drückt die Hornhaut nach vorne. Das darf es nicht zu viel machen weil es
sonst zu Schäden kommt und nicht zu wenig weil sonst die Hornhaut flattern würde.
Es wird permanent Kammerwasser nach produziert. Und wenn der Mensch zu viel oder zu wenig produziert oder die kleinen Kanäle wo das Kammerwasser wieder abfließt verstopft sind, dann wird der Druck im Auge zu groß oder zu klein. Wenn der Druck zu klein ist hat der Mensch quasi eine flatternde Hornhaut, damit eine schwankende Sehleistung und ist durchaus schwer gehandicapt. Betroffen sind meist ältere
Mitmenschen, gelegentlich stehen auch hormonelle Schwankungen bei jüngeren Menschen im Verdacht hier schuld zu sein. Die Kunden sind zumeist Sturz unglücklich weil sie einfach kein stabiles sehen haben. Oft hört man Geschichten wie „wenn ich die Augen zumache und schnell wieder auf, dann sehe ich es, aber kurz danach schon wieder nicht mehr.“ Oder „mit Brille sehe ich genauso schlecht wie ohne Brille“.
Ist der Augendruck zu hoch kann es zu Schäden am Auge kommen bis hin zur Blindheit.
(Wir haben extra einen kleinen Bereich zum Star.)
Also: das Kammerwasser ist wieder nur ein Wässerchen. Und wieder steckt da einiges hinter.
Beim nächsten Punkt geht es um Biometrie, Psychologie und Persönlichkeit. Es geht um die Iris: was ist mit der Pupille ? |